Wie Farben wirken

von | 1. Juni 2021 | Farben, Ferienwohnung, Home-Office, Raumerfüllung | 2 Kommentare

Wie Farben an unseren Wänden wirken, was das mit Temperaturen und Licht zu tun hat und wie sich das auf unsere Wahrnehmung auswirkt, darum geht es heute. Dabei ist das Thema gar nicht neu: wusstest du, dass sich schon Johann Wolfgang von Goethe mit Farben beschäftigt hat? Viele Jahre lang hat Goethe mit Farben experimentiert, sie unter physikalischen und ästhetischen Aspekten untersucht und 1810 in seinem Werk „Zur Farbenlehre” zusammengefasst. Neben Goethe haben sich zahlreiche weitere Persönlichkeiten mit der Farbenlehre befasst, darunter Physiker und Chemiker, Physiologen und Philosophen, Maler und Fotografen.

Inhaltsverzeichnis:

Farbkreis: Farbenmischen nach dem subtraktiven Mischsystem
Farbkreis in Anlehnung an
Ittens Farbkreis von 1961

Ausflug in die Farbenlehre

Die Farbenlehre ist beides: sowohl Wissenschaft als auch Kunst. Die Lehre teilt die Farben in Systeme, aus denen sich Wahrnehmung, Harmonien, Kontraste und vor allem das Farbenmischen ablesen lassen.

Beim Farbenmischen gibt´s im Hause Wagner erstmal Diskussion. Immer. Beschäftige ich mich ausschließlich damit, wie ich Wasser-, Acryl- oder Aquarellfarben mische, so ist mein Mann darauf aus, die Farben am Bildschirm zusammenzusetzen und das Licht physikalisch korrekt aufzuspalten.

Wir bleiben hier bei den Wasserfarben und damit beim subtraktiven Farbsystem. Dazu habe ich dir mal einen Farbkreis zusammengestellt, den du so bestimmt schon mal gesehen hast.

Farben mischen

Die drei Grundfarben sind Gelb, Rot und Blau. Genau genommen sind es Gelb, Magenta und Cyan, der Einfachheit halber bleiben wir hier aber bei Gelb, Rot, Blau. Das Besondere ist, dass du diese Farben nicht mischen kannst. Sie werden auch Primärfarben genannt.

Mischst du zwei Primärfarben, erhältst du die Sekundärfarben. Das sind Orange, Violett und Grün.

Mischst du drei Primärfarben bzw. eine Grund- und eine Sekundärfarbe, erhältst du Tertiärfaben. Diese sind noch etwas feiner abgestuft. Also zum Beispiel Gelborange oder Blauviolett. Gelb, Rot und Blau zusammen ergeben Braun oder Grau – je nach Mengenverhältnis. Probier´s mal aus.

Diese reinbunten Farben kannst du mit Weiß aufhellen oder mit Schwarz abdunkeln. Nimmst du Grau (bzw. Weiß und Schwarz), kannst du Farben trüben und ihnen einen feinen Schleier verleihen.

Wie wirken die Farben?

Jede Farbe wirkt anders. Den Farbkreis können wir nun auf verschiedene Weise unterteilen:

Kalte und warme Farben – In der rechten Hälfte des Kreises befinden sich die warmen Farben. Sobald Blau im Spiel ist, werden die Farben kühler wahrgenommen, die siehst du in der linken Hälfte. Eine Ausnahme bildet Rotviolett. Das Rot ist so superwarm, da wiegen die beiden Rotanteile den einzelnen Blauanteil auf.

Farbkreis: Kennzeichnung kalte und warme Farben
links: kalte Farben
rechts: warme Farben

Helle und dunkle Farben – Dann unterscheiden wir die hellen von den dunklen Farben. Die hellen Farben befinden sich oben, die dunklen unten. Violett ist die dunkelste und intensivste Farbe. Gelb ist die hellste Farbe.

Farbkreis: Kennzeichnung helle und dunkle Farben
oben: helle Farben
unten: dunkle Farben

Leichte und schwere Farben – Zuletzt unterscheiden wir die leichten von den schweren Farben. Das ist so ein Zwischending zwischen den beiden ersten Formen. Kühle Farben wirken leichter, helle ebenso. Hier musst du allerdings auch die Helligkeit der Farbe einfließen lassen. Ein helles Blau ist leichter als ein Gelb, das ja die leichteste Farbe darstellt. Ein dunkles Blau ist aber schwerer als ein intensives Orange. Leichte Farben geben dem Raum mehr Weite als dunkle Farben.

Merke:

  • Mit Farben kannst du also Raumproportionen anpassen. Wände springen optisch vor oder zurück und kürzen oder strecken einen Raum. Besonders interessant ist der Effekt bei langen Fluren.
  • Du kannst Heizkosten sparen. Das meine ich tatsächlich ernst. Jedenfalls sollten verfrorene Menschen lieber auf wärmere Farben zurückgreifen.

Aus dem Farbkreis lassen sich übrigens noch weitere Hilfsmittel zur Raumgestaltung ableiten: Farbharmonien und Kontraste. Darüber ein anderes Mal mehr. Heute geht es um jede Farbe für sich genommen.

Welche Wandfarben sind gut für die Psyche?

Die Farbenlehre vermittelt, wie Farben wirken und was sie bedeuten bzw. welche Gefühle sie auslösen. Bestimmte Gefühle verbinden wir automatisch mit bestimmten Farben. Umgekehrt lassen sich also unterschiedliche Emotionen triggern. Dies kannst du dir bei der Raumgestaltung zunutze machen und bestimmte Eindrücke erzeugen.

Manchmal gibt es übrigens kulturelle Unterschiede darin, was eine Farbe bedeutet. Aber wie wir eine Farbe wahrnehmen und empfinden, das ähnelt sich meist kulturübergreifend und das sehen wir uns jetzt genauer an:

Wie Farben wirken: Gelb

Bei Gelb denken wir an Sommer, Sonne, Zitrusfrüchte und gute Laune. Gelb belebt und regt an – die Kreativität, die Kommunikation und die Konzentration. Zu viel Gelb ist giftig.

Für welche Räume ist Gelb gut geeignet?

Durch den anregenden, kommunikationsfördernden Charakter eignet sich Gelb gut für Besprechungsräume und Arbeitszimmer. Als leuchtende Farbe ist sie für nordweisende Räume geeignet. Kleinen Räumen verleiht sie Weite.

Anwendungstipps für die Farbe Gelb

Lieber zu pastelligeren Tönen greifen, wenn du dich länger im Raum aufhältst. Leuchtendes Gelb strengt auf Dauer an. Für natürliche Kombinationen passen Blau- und Grüntöne. Mit warmen Farben kannst du einen exotischen Touch erreichen. Neben dunklen Grautönen wirkt Gelb ausdrucksstark. Nicht umsonst hat Pantone die Farben Ultimate Grey und Illuminating als Doppel zur Farbe des Jahres 2021 gekürt. In Kombination mit Braun wirkt es warm, mit Violett knallig und bei abgedunkelten Tönen geht die Leuchtkraft schnell verloren.

Wie Farben wirken: Orange

Orange erinnert uns an warmes Feuer und saftige Apfelsinen. Orange regt Appetit und Kommunikation an, kann in Überdosis aber auch laut und billig wirken.

Für welche Räume ist Orange gut geeignet?

Durch die warmherzige, aufmunternde Wirkung ist Orange ideal für Küche und Esszimmer. Nach Norden ausgerichteten Räumen verleiht sie Wärme.

Anwendungstipps für die Farbe Orange

Da Orange auch schnell aufdringlich und warnend rüberkommt – nicht umsonst ist sie in den Bau- und Entsorgungsbetrieben weit verbreitet – solltest du die Farbe gut dosieren. Nicht zu viel. Nicht zu knallig. Lieber aufhellen und als Apricot oder Koralle einsetzen.

Wie Farben wirken: Rot

Wir verbinden Rot mit Liebe und Leidenschaft, mit Blut und Mut, aber eben auch mit Gefahr oder Wut. Rot ist anregend und erregend – und durchaus auch aggressiv und beengend. Rot reißt die Aufmerksamkeit an sich.

Für welche Räume ist Rot gut geeignet?

Rot regt auch den Appetit an. Je nach Figur ist die Farbe für eine Küche zu empfehlen – oder eben nicht. Wer Gewichtsprobleme hat, greift für die Küche eher auf blaue oder blaugrüne Töne zurück. Bei längerem Aufenthalt verbreiten rote Räume Unruhe. Im Schlafzimmer sollte Rot nicht die dominierende Farbe sein.

Anwendungstipps für die Farbe Rot

Rot ist eine sehr intensive Farbe. Ein gelbliches Rot erzeugt eine warme Stimmung, ein bläuliches Rot lässt Weißtöne erstrahlen. Kleiner Tipp: das gilt auch für Lippenstifte und lässt Zähne weißer aussehen!

Es bietet sich an, sie als Akzent auf kleineren Flächen oder einer einzelnen Wand einzusetzen und sie mit natürlichen Materialien zu neutralisieren. Weiße, zartgelbe und beige Töne mildern die Signalwirkung. Interessante Kontraste ergeben sich in Kombination mit Grau oder Grün.

Sonderfall Rosa

Im Gegensatz zu Rot besänftigt und beruhigt Rosa. Es erinnert an den Frühling und wirkt frisch und zart. Rosa ist unbeschwert und baut Aggressionen ab. Rosa ist sogar eine der besten Farben fürs Schlafzimmer. Als helle und freundliche Farbe eignet sie sich auch gut für das Kinderzimmer kleiner Mädchen.

Wie Farben wirken: Violett

Wie Farben wirken: Violett | Raum mit violettfarbenem Teppich und Wand
Quelle: benuta (Teppich Topaz Lila)

Violett assoziieren wir mit Magie und Fantasie, mit Buße und Frömmigkeit. Es wirkt passiv, beruhigend und sakral, aber auch eindrucksvoll, extrovertiert und luxuriös. Violett ist geheimnisvoll.

Für welche Räume ist Violett gut geeignet?

Violett ist sehr individuell und eignet sich gut für Empfangsräume. In Wohnräumen wirkt Violett über einen längeren Zeitraum sakral. Daher: dosieren und abtönen.

Anwendungstipps für die Farbe Violett

Ruhiger wirkt blaunuanciertes Violett. Durch Beigabe von Grau erhält man ein dezentes Mauve. Intensivere Violettnuancen tun gut an einer Kombination mit hellem Holz als beruhigenden Kontrast. Grau und Beige als Farbpartner wirken mildernd. Gelb und Violett zusammen knallen richtig.

Wie Farben wirken: Blau

Blau wirkt beruhigend und konzentrationsfördernd. Blau erinnert uns an frisches Wasser und den weiten Himmel. Dunkles Blau bringt Tiefe in (helle) Räume, helles Blau bringt Weite. Zu viel Hellblau bringt aber auch Kühle und Distanz.

Für welche Räume ist Blau gut geeignet?

So sanftmütig, wie Blau ist, eignet es sich besonders für Schlafzimmer. In einer leicht gelbstichigen Note wirkt es anregend und sorgt für die nötige Konzentration im Arbeitszimmer. Blau ist besonders gut für kleine Räume angebracht. Eingangsbereiche wirken in Blau luftiger und größer. Große Räume wirken jedoch schnell unterkühlt.

Anwendungstipps für die Farbe Blau

Hellblau erscheint schnell kühl und distanziert. Statt Weiß besser helle Grau- oder Beigetöne einsetzen, um dem Blau die Kühle zu nehmen. In Kombination mit Holzmöbeln wird Blau heimeliger.

Wie Farben wirken: Grün

Wir verbinden Grün mit Erholung in der Natur, mit Gras und mit Leben. Grün wirkt herrlich entspannend und beruhigend. Grün weckt die Lust auf Neues und erquickt.

Für welche Räume ist Grün gut geeignet?

Grün wirkt auch beim längeren Betrachten angenehm beruhigend und ist daher für alle Räume geeignet, in denen wir uns lange aufhalten. Grün ist eher eine verhaltene Farbe und wirkt zurückweichend. Daher ist es auch für kleinere Räume gut geeignet. Schlafzimmer und Wohnzimmer wirken behaglich.

Anwendungstipps für die Farbe Grün

Zusammen mit Weiß wirkt Grün frisch und leicht. Mit roten Akzenten wird der Charakter lebendig. Besonders behaglich werden gelbnuancierte Grüntöne in Kombination mit Braun. Helle neutrale Töne sind ein unkomplizierter Kombinationspartner. Blaugrün wirkt unaufgeregt lässig. 

Die neutralisierenden Farbtöne

Neutrale Farben bringen Ruhe in den Raum, unterstreichen die bunten Farben oder mildern sie ab. Dazu gehören neben Braun auch die so genannten unbunten Farben Schwarz, Weiß und Grau. In den meisten Räumen nimmt automatisch mindestens einer dieser vier Farbtöne den größten Teil der Fläche ein.

Wie Farben wirken: Braun

Braun und Beige erden und gleichen aus, sie dämpfen und beruhigen. Wir verbinden Braun mit Erde und Holz. Braun wirkt behaglich, wohnlich und bodenständig, im Überfluss aber durchaus altbacken.

Für welche Räume ist Braun gut geeignet?

Braun- und Beigetöne können eigentlich überall in der Wohnung eingesetzt werden. Die hellen Töne wirken leicht und belebend, die dunklen eher fest und kompakt.

Anwendungstipps für die Farbe Braun

Braun braucht Farben um sich herum, sonst wirken Räume ganz schnell flach und langweilig, im schlimmsten Fall sogar altbacken. Dunkle Holzmöbel heben sich gut von hellen farbigen Wänden ab. Pastellige Töne oder gebrochenes Weiß passen. Sind die Wände beige gehalten, benötigt der Raum Akzente in intensiveren Farben.

Wie Farben wirken: Weiß

Weiß ist hell und leicht, friedlich und rein. Die Farbe Weiß wirkt zart und klar, kann allerdings auch sehr sachlich und nichtssagend aussehen. Weiß neutralisiert.

Für welche Räume ist Weiß gut geeignet?

Weiß darf in allen Räumen erscheinen. Als Deckenfarbe nimmt sie der Zimmerdecke die Schwere und lässt sie höher erscheinen, als eine dunkle Farbe es kann. Weiße Wände gleichen ausdrucksstarke Akzentwände aus. Als „cleane” Farbe wird sie auch gerne für Küchen genutzt.

Anwendungstipps für die Farbe Weiß

Weiß lässt sich zu allen bunten Farben kombinieren. Es neutralisiert die Nachbarfarben. Gebrochene Weißtöne sind vorteilhafter als hartes Reinweiß. Du erhältst sie durch winzige Beigaben von Rot, Blau, Gelb oder Schwarz. Wer sich komplett in Weiß einrichten möchte, mixt verschiedene Abstufungen von Weiß.

Wie Farben wirken: Grau

Mit Grau verbinden wir Stein und Beton – Farben, die in der Natur vorkommen. Grau betont alle anderen Farben und bleibt dabei ruhig und dezent, aber auch statisch und kühl. Je nach Nuance ist Grau elegant.

Für welche Räume ist Grau gut geeignet?

Grau lässt sich als neutralisierende und zurückhaltende Farbe in allen Räumen als Begleitfarbe einsetzen. Räume komplett Grau in Grau zu halten, ist dennoch nicht zu empfehlen: wir alle kennen Geschäfts- oder Besprechungsräume, die sehr distanziert wirken.

Anwendungstipps für die Farbe Grau

Grau immer als einen Farbton betrachten, der andere Farben unterstreichen soll. Sollen ganze Wände in Grau angelegt werden, dann die Farbe unbedingt mit Gelb, Rot oder Blau abtönen. Das macht den Farbton spannender. Besonders interessant sind nahezu undefinierbare Farben, die sich irgendwo zwischen Beige und Grau befinden. Warme Farben heben sich besonders gut von Grau ab.

Wie Farben wirken: Schwarz

Schwarz wirkt schwer und dunkel, aber modern. Schwarz gibt zwar keine Weite, aber eine besondere Tiefe. Wir verbinden Schwarz schnell mit Tod und Trauer, aber auch mit Eleganz.

Für welche Räume ist Schwarz gut geeignet?

Schwarze Wände wirken sehr dominant und hervortretend. Daher ist Schwarz am ehesten für sehr helle und weite Räume geeignet. Es eignet sich aber auch für besonders avantgardistische Effekte in sehr kleinen Räumen, in denen man sich nicht allzu lange aufhält wie z. B. ein ausgefallenes Gäste-WC. Darüber hinaus geben schwarze Akzente verschiedenen Räumen Struktur.

Anwendungstipps für die Farbe Schwarz

Auch Schwarz lässt sich tönen! Reines Schwarz erscheint sehr hart. Durch Zugabe einer oder mehrerer Grundfarben ergeben sich softere Abstufungen. Die Nachbarfarben wirken durch Schwarz noch heller. Trotz des hervortretenden Effekts bekommen Wände oder Decken durch sehr dunkle Farben eine ganz besondere Tiefe.

Welche Wandfarbe ist nun die richtige für deine Räume?

Rot mit Gelb ist zu aufdringlich, Violett neben Orange tabu, aber Blau neben Grün ganz okay?

Merke:

  • Mit Farben kannst du Raumproportionen ausgleichen.
  • Farben kannst du so einsetzen, dass sie sich auf dein Befinden auswirken.
  • Die schönsten Farben erhältst du, wenn du stets einen Hauch jeder Primärfarbe zugibst. Verwende dennoch keine reinbunten Farben, sondern immer Farbtöne, die durch Beimischen von Weiß oder Schwarz oder beidem heller, dunkler oder milder erscheinen. Dann kann gar nicht mehr so viel schief gehen.
  • Große farbige Flächen brauchen große neutrale Flächen zum Ausgleich.
  • Holz und natürliche Materialien bringen immer Harmonie in den Raum.
  • Oder lass dich ganz individuell von mir beraten. Ich freue mich auf alle Fälle, dich kennenzulernen.

Auf Pinterest habe ich dir übrigens einige Beispiele farbiger Räume zusammengesammelt. Nutze diese Bilder zum Forschen (”Was lösen die Farben bei mir aus?”) oder als Inspirationsquelle (”Das will ich auch!”). Weitere Hinweise zur richtigen Wandfarbe findest du hier.

Ich mag am liebsten Rotviolett. Und was ist deine Lieblingsfarbe? Schreib´s mir doch gerne unten in die Kommentare. Ich bin schon sehr gespannt.

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2 Kommentare

  1. Sophie Zeiszig

    aaah, Farben. Mein Lieblingsthema. Ich finde es total spannend die mal unter den Wohnraum-Aspekt zu sehen und nicht immer „nur“ im Branding. Danke für diese tolle Zusammenfassung.

    LG Sophie

    Antworten
    • Kirsten Wagner

      Ich kann das nur zurückgeben. Auf deine Seite sophies-logomanufaktur.com bin ich letztens gestoßen und fand es sehr faszinierend, dem Thema Farben im Branding-Kontext zu begegnen. Daher freue ich mich über deinen Kommentar echt sehr. 😀

      Antworten

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  1. Wie du die perfekte Farbe für deine Räume findest - […] wie Farben wirken, was wir mit ihr verbinden und was sie bei uns auslösen, das habe ich hier näher…

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Ein Wort zu den Bildern: Dankeschön an Maisons du Monde, IKEA und benuta dafür, dass ich die Bilder hier im Blog verwenden darf.
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